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Wir bieten gewinnbringende Vermögensveranlagung durch Wissensvorsprung. Unsere flexiblen Lösungen zur Gliederung Ihres Vermögens werden exakt auf Ihre Bedürfnisse und die jeweilige Marktlage abgestimmt.

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Die richtige Investition.

C&I bietet das gesamte Spektrum an Veranlagungsmöglichkeiten - Gold, Edelmetalle, seltene Erden, Diamanten (alle in physischer Form - Investment zum Angreifen!), Aktien, Bausparen bis hin zum Erwerb von Immobilien. Nach einer umfangreichen Analyse ihrer Wünsche, Ihrer Ziele, Ihres Einkommens und Ihrer derzeitigen Lebenssituation erarbeiten wir eine mit Ihnen abgestimmte Strategie zum Vermögensaufbau.

Hermann Kirchmair

Geschäftsführer

t: +43 2732 74862
h.kirchmair@c-u-i.at

Investitionsmöglichkeiten

Gold

Gold

Gold war schon immer ein sicherer Hafen, wenn andere Werte wie Aktien, Währungen, Immobilien, etc. in Krisen gerieten!

Es ist ein sicherer Schutz gegen Inflation, es ist mit kleinstem Volumen bei gleichzeitig höchstem Wert gut transportabel, ist weltweit begehrt und kann deshalb überall in Geld oder andere Güter eingetauscht werden.

Gold ist an kein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden, Gold lässt sich im Gegensatz zu Geld nicht einfach per Regierungsbeschluss vermehren. Obwohl von vielen Zentralbanken noch eingelagert, decken Goldreserven keine Währungen mehr.

Experten haben errechnet, dass das gesamte bisher weltweit geförderte Gold in einem Würfel von gerade mal 20m Kantenlänge Platz hat.

Aufgrund seiner Farbe, seines Glanzes, seiner Seltenheit und seiner Schwere wurde es schon vor 4000 Jahren von den Menschen verehrt und mit verschiedenen Verfahren gewonnen.

Gold künstlich herzustellen ist nicht möglich. So muss Gold nach wie vor in aufwendigen Verfahren gefördert werden. Dies wird weltweit immer schwieriger und damit teurer, viele Goldminen sind bereits erschöpft. Andererseit steigt die Nachfrage, da Gold auch immer mehr Anwendungen in der Technik findet.

Folge: Der Goldpreis wird langfristig steigen!

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Silber

Silber

Der Silberwert hat eine wechselvolle Geschichte. Im Mittelalter hochbegehrt, brachten Spanier Silber in grossen Mengen aus Amerika nach Europa, mit der Folge sinkender Preise. Nachdem sich der Preis wieder erholt hatte, suchte man Ersatz für das teure Gebrauchssilber und nutzt mehr und mehr Edelstahl, wieder mit Folge sinkender Preise. Danach stiegen die Preise wieder an, unter anderem bedingt durch den Einsatz in der aufkommenden Fotografie. 

Um 1870 versuchten die Gebrüder Hunt, amerikanische Milliardäre, den Silberpreis durch Ankäufe und Verknappung zu beeinflussen und verloren dabei geschätzte 2 Milliarden Dollar, da sie die Marktmechanismen unterschätzten.

Heute gilt Silber als massiv unterbewertet, Experten erwarten eine noch grössere Verknappung und damit eine noch höhere Wertsteigerung als bei Gold.

Silber galt zeitweise wertvoller als Gold. Es wird seit ca. 7000 Jahren verarbeitet und wurde in allen Hochkulturen nachgewiesen. Im Mittelalter wurde Silber auch im Schwarzwald, Harz und Erzgebirge gewonnen. Silber ist auf der Erde häufiger als Gold anzutreffen, dennoch gehört es zu den seltensten Metallen.

Viel mehr als Gold jedoch findet man Silber durch seine vielseitige chemische physikalischen Eigenschaften als Rohmaterial in der Industrie und auch zunehmend in der Medizin Verwendung.

Deshalb gilt auch für Silber:  Immer mehr Nachfrage stösst auf immer weniger Angebot mit der Folge, dass auch der Silberpreis steigen muss!

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Diamanten

Diamanten

Der Name Diamant leitet sich aus dem spätlateinischen diamantem, Akkusativ von diamas ab, einer gräzisierenden Abwandlung von adamas, akk. adamantem, adämas, „unbezwingbar". Im klassischen Latein wurden als adamas besonders harte Materialien bezeichnet, so etwa von Plinius der Saphir.

Die ältesten Diamantenfunde werden aus Indien, angeblich bereits im 4. Jahrtausend vor Christus, berichtet. Bereits damals sagte man Diamanten magische Wirkungen nach, weshalb man sie auch als Talismane nutzte. Diamanten waren auch bei den alten Römern bekannt und wurden sehr geschätzt.

Die Verwendung von Diamanten als Werkzeug beschreibt schon Plinius der Ältere in seinem Werk Na­turalis historia, XXXVII 60. Um 600 n. Chr. wurde der erste Diamant auf der indonesischen Insel Borneo gemeldet, doch obwohl Indien nun nicht mehr die einzige Quelle war, blieben die indonesischen Funde unbedeutend, da die Anzahl zu gering und der Transport zu den Handelsstädten zu weit war.

Erst im 13. Jahrhundert entdeckte man, dass sich Diamanten bearbeiten lassen, was jedoch in Indien abgelehnt wurde, da die Steine so angeblich ihre magischen Kräfte verlieren könnten. Der heutige typische Brillantschliff wurde erst um 1910 entwickelt.
Im 18. Jahrhundert erschöpften sich allmählich die indischen und indonesischen Minen. Als ein Por­tugiese auf der Suche nach Gold in Brasilien war, entdeckte er den ersten Diamant außerhalb Asiens. Dieser Fund verursachte einen „Diamantrausch". Den ersten Diamant im Muttergestein Kimberlit fand man 1869 in Kimberley in Südafrika. Ein Jahr später übernahm Südafrika die Rolle des Haupt­lieferanten, da auch Funde in Brasilien seltener wurden.

Diamant ist die kubische Modifikation des Kohlenstoffs und als natürlich vorkom­mender Feststoff ein Mineral aus der Mineralklasse der „Elemente". Diamant bildet meist oktae­derförmige Kristalle, oft mit gebogenen und streifigen Flächen. Weitere beobachtete Formen sind das Tetraeder, Dodekaeder und der Würfel.

Die Kristalle sind transparent, farblos oder durch Verunreinigungen (z. B. Stickstoff) oder Kristall­gitterdefekte grün, gelb, braun und seltener auch orange, blau, rosa, rot oder grau bis schwarz gefärbt. Diamant ist der härteste natürliche Stoff. In der Härteskala nach Mohs hat er die Härte 10. Seine Schleifhärte nach Rosiwal (auch absolute Härte) ist 140-mal größer als die des Korund. Die Härte des Diamanten ist allerdings in verschiedenen Kristallrichtungen unterschiedlich (Anisotropie). Da­durch ist es möglich, Diamant mit Diamant zu schleifen. In dem dazu verwendeten Diamantpulver liegen die Kristalle in jeder Orientierung vor (statistische Isotropie), damit wirken immer auch die härtesten unter ihnen auf den zu schleifenden Körper. Er verfügt über die höchste Wärmeleitfähigkeit aller bekannten Minerale.

Das Gewicht einzelner Diamanten wird traditionell in Karat angegeben, einer Einheit, die 0,200 Gramm entspricht.

Diamantbestimmung
Diamant-Spektrum, Zahlenangaben in Ängström-Einheiten Kriterien zur Erkennung eines Diamanten sind u. a. seine Dichte, Härte, Wärmeleitfähigkeit, Glanz, Lichtstreuung oder Dispersion, Lichtbrechung oder Refraktion sowie Art und Ausbildung vorhandener Einschlüsse.

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsinstrument zwischen naturfarbenen und künstlich gefärbten Diamanten liegt in der Absorptions-Spektroskopie. Diamanten kommen in verschiedenen Farben und Schattierungen vor, unter anderem Gelb, Braun, Rot und Blau. Die Farben beruhen hauptsächlich auf Einbau von Fremdelementen (z. B. Stickstoff oder Bor) im Kohlenstoffgitter des natürlichen Diamanten.

Bewertung von geschliffenen Diamanten
Zur Bewertung der Qualität und damit auch des Preises eines geschliffenen Diamanten werden als Kriterien die soge­nannten vier C (Carat, Color, Clarity und Cut) herangezogen.

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Edelmetalle

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Platin

Platin

Platin ist eines der am seltensten vorkommenden Metalle und galt Anfang 2006 mit Preisen über 1.000 US-Doller pro Feinunze mit Abstand als das teuerste der vier Edelmetalle. Gründe hierfür sind die weltweit knappen Vorkommen und die relativ aufwendigen Methoden zur Förderung. Um eine Unze Platin mit 95% Reinheitsgehalt (handelsüblicher Standard in Europa und den USA) zu erhalten, erfordert es zehn Tonnen Erz und einen 5-monatigen Veredelungsprozess.

Reine Platinbergwerke gibt es vor allem in Südafrika, ansonsten fällt Platin hauptsächlich als Nebenprodukt bei der Förderung von Buntmetallen an. Als wichtigste Fördernation belegt Südafrika mit grossem Abstand (80%) Rang Eins, gefolgt von Russland und Kanada.

Platin hat einen hohen Siedepunkt, ist leicht formbar und verfügt über eine hohe elektrische Leitfähigkeit. Darüber hinaus ist das Edelmetall widerstandsfähig gegenüber Wasser, Luft und bestimmten Säuren. Als Legierung mit dem Metall Iridium weist Platin eine sehr harte und temperaturbeständige Struktur auf. Wegen seiner besonderen Eigenschaften wird Platin in zahlreichen Industriebranchen (Chemieindustrie, Petroleumraffinerie und Elektronikindussstrie) eingesetzt. Als bedeutendstes Einsatzgebiet haben sich in der Vergangenheit allerdings vor allem die Bereiche Schmuck und Automobilkatalysatoren herauskristallisiert.

Platin hat sehr ähnliche Eigenschaften wie Palladium. Deshalb rechnen Experten bei einer Platinknappheit oder einem hohen Platinpreis mit einer Substitution duch Palladium. Eine Ausnahme ist die Schmuckindustrie, in der sich Palladium bis heute nicht durchsetzen konnte.

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Seltene Erden

Seltene Erden

Die SELTENEN ERDEN sind eine Gruppe von 17 Metallen, darunter Lanthan, Europium und Neodym. Meist kommen sie am selben Standort, im selben Gestein vor.

Sie werden in kleinen Mengen verwendet, sind aber unverzichtbar. Unter anderem für die Herstelllung von Computern, Monitoren, DVD-Playern, leistungsstarken Akkus, Hybrid-Fahrzeugen, Halbleitern, Handys und Windturbinen.

Autohersteller nutzen SELTENE ERDEN bei der Fertigung von Elektromotoren. Die grössten Verbraucher seltener Erden sind China, Japan und die USA, die eine starke Technologiebranche haben.

Wegen zunehmender Bedeutung der Umwelttechnologie wird mit steigendem Bedarf gerechnet. Der mit Abstand grösste Produzent ist China. Im Jahr 2008 wurden dort 120.000 Tonnen gefördert, das waren 97% der weltweiten Menge. Davon exportierte China rund 30.000 Tonnen.

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